(57) Mnemosyne

Asteroid
(57) Mnemosyne
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Eigenschaften des Orbits Animation
Epoche: 21. November 2025 (JD 2.461.000,5)
Orbittyp Äußerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 3,156 AE
Exzentrizität 0,108
Perihel – Aphel 2,815 AE  3,497 AE
Perihel  Aphel  AE   AE
Neigung der Bahnebene 15,231°
Länge des aufsteigenden Knotens 198,9°
Argument der Periapsis 211,0°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 19. April 2028
Siderische Umlaufperiode 5 a 221 d
Siderische Umlaufzeit {{{Umlaufdauer}}}
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit {{{Umlaufgeschwindigkeit}}} km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 16,72 km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 112,6 km ± 2,8 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,21
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode 1 d 1 h
Absolute Helligkeit 6,9 mag
Spektralklasse {{{Spektralklasse}}}
Spektralklasse
(nach Tholen)
S
Spektralklasse
(nach SMASSII)
S
Geschichte
Entdecker K. T. R. Luther
Datum der Entdeckung 22. September 1859
Andere Bezeichnung 1859 SA, 1959 NT
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(57) Mnemosyne ist ein Asteroid des äußeren Hauptgürtels, der am 22. September 1859 vom deutschen Astronomen Karl Theodor Robert Luther an der Sternwarte Düsseldorf entdeckt wurde.

Der Asteroid wurde benannt nach Mnemosyne, Tochter von Uranos und Gaia und durch Zeus Mutter der neun Musen. Der Name kommt von altgriechisch μνημοσύνη mnēmosýnē, deutsch Erinnerung, Gedächtnis, ohne die kein Fortschritt in den Sphären der Musen stattfinden würde. Die Benennung erfolgte durch Martin Hoek, Direktor von Sonnenborgh, dem astronomischen Observatorium der Universität Utrecht.