(638) Moira

Asteroid
(638) Moira
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Eigenschaften des Orbits Animation
Epoche: 21. November 2025 (JD 2.461.000,5)
Orbittyp Mittlerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,733 AE
Exzentrizität 0,162
Perihel – Aphel 2,290 AE  3,177 AE
Perihel  Aphel  AE   AE
Neigung der Bahnebene 7,709°
Länge des aufsteigenden Knotens 103,1°
Argument der Periapsis 128,4°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 7. Dezember 2024
Siderische Umlaufperiode 4 a 190 d
Siderische Umlaufzeit {{{Umlaufdauer}}}
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit {{{Umlaufgeschwindigkeit}}} km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 17,90 km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 59,6 km ± 0,4 km
Abmessungen
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,06
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode 9 h 53 min
Absolute Helligkeit 10,1 mag
Spektralklasse {{{Spektralklasse}}}
Spektralklasse
(nach Tholen)
Spektralklasse
(nach SMASSII)
Ch
Geschichte
Entdecker Joel Hastings Metcalf
Datum der Entdeckung 5. Mai 1907
Andere Bezeichnung 1893 EB, 1906 BF, 1907 JG, 1917 RC, 1944 QJ, 1976 WA1
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(638) Moira ist ein Asteroid des mittleren Hauptgürtels, der am 5. Mai 1907 vom US-amerikanischen Amateurastronomen Joel Hastings Metcalf in Taunton, Massachusetts bei einer Helligkeit von 13 mag entdeckt wurde. Nachträglich konnte festgestellt werden, dass der Asteroid bereits am 11. und 12. März 1893 am Observatoire de Nice sowie am 24. Januar und 15. Februar 1906 an der Großherzoglichen Bergsternwarte in Heidelberg fotografiert worden war.

Der Asteroid ist benannt nach Moira, einer griechischen Göttin und Personifikation des Schicksals. Hesiod erwähnte drei Schicksalsgöttinnen, Töchter des Zeus: Klotho, Lachesis und Atropos, nach denen auch jeweils Asteroiden benannt wurden.