(738) Alagasta

Asteroid
(738) Alagasta
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Eigenschaften des Orbits Animation
Epoche: 21. November 2025 (JD 2.461.000,5)
Orbittyp Äußerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 3,035 AE
Exzentrizität 0,056
Perihel – Aphel 2,864 AE  3,207 AE
Perihel  Aphel  AE   AE
Neigung der Bahnebene 3,531°
Länge des aufsteigenden Knotens 131,9°
Argument der Periapsis 50,5°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 21. Februar 2025
Siderische Umlaufperiode 5 a 105 d
Siderische Umlaufzeit {{{Umlaufdauer}}}
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit {{{Umlaufgeschwindigkeit}}} km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 17,08 km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 62,8 km ± 1,2 km
Abmessungen
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,04
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode 17 h 53 min
Absolute Helligkeit 10,0 mag
Spektralklasse {{{Spektralklasse}}}
Spektralklasse
(nach Tholen)
CGSU
Spektralklasse
(nach SMASSII)
Geschichte
Entdecker Franz Kaiser
Datum der Entdeckung 7. Januar 1913
Andere Bezeichnung 1908 CA, 1913 AF, 1950 BX1
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(738) Alagasta ist ein Asteroid des äußeren Hauptgürtels, der am 7. Januar 1913 vom deutschen Astronomen Franz Kaiser an der Großherzoglichen Bergsternwarte in Heidelberg bei einer Helligkeit von 13,1 mag entdeckt wurde. Nachträglich konnte festgestellt werden, dass er bereits am 5. und 8. Februar 1908 in Taunton (Massachusetts) fotografiert worden war.

Der Asteroid ist benannt nach der Stadt Gau-Algesheim am Rhein, aus der die väterliche Familie des Entdeckers stammte. Die Stadt hieß ursprünglich Alagastesheim, die „Wohnstätte des Alagast“, ein Name wiederum abgeleitet von Alberich, dem Hüter des Nibelungenhorts.