(773) Irmintraud

Asteroid
(773) Irmintraud
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Eigenschaften des Orbits Animation
Epoche: 21. November 2025 (JD 2.461.000,5)
Orbittyp Äußerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,860 AE
Exzentrizität 0,079
Perihel – Aphel 2,634 AE  3,086 AE
Perihel  Aphel  AE   AE
Neigung der Bahnebene 16,692°
Länge des aufsteigenden Knotens 322,1°
Argument der Periapsis 335,1°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 2. März 2028
Siderische Umlaufperiode 4 a 306 d
Siderische Umlaufzeit {{{Umlaufdauer}}}
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit {{{Umlaufgeschwindigkeit}}} km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 17,59 km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 91,7 km ± 0,9 km
Abmessungen
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,05
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode 6 h 45 min
Absolute Helligkeit 9,1 mag
Spektralklasse {{{Spektralklasse}}}
Spektralklasse
(nach Tholen)
D
Spektralklasse
(nach SMASSII)
T
Geschichte
Entdecker Franz Kaiser
Datum der Entdeckung 22. Dezember 1913
Andere Bezeichnung 1910 CG, 1913 YF, 1946 SO
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(773) Irmintraud ist ein Asteroid des äußeren Hauptgürtels, der am 22. Dezember 1913 vom deutschen Astronomen Franz Kaiser an der Großherzoglichen Bergsternwarte in Heidelberg bei einer Helligkeit von 12,9 mag entdeckt wurde. Nachträglich konnte festgestellt werden, dass er bereits vom 5. Februar bis 9. März 1910 mehrfach in Taunton (Massachusetts) fotografiert worden war.

Der Asteroid wurde vom Entdecker benannt nach einem alten deutschen Frauennamen, der häufig in alten Liedern und Sagen vorkommt.