(783) Nora

Asteroid
(783) Nora
{{{Bild}}}
{{{Bildtext}}}
{{{Bild2}}}
{{{Bildtext2}}}
Eigenschaften des Orbits Animation
Epoche: 21. November 2025 (JD 2.461.000,5)
Orbittyp Innerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,342 AE
Exzentrizität 0,231
Perihel – Aphel 1,801 AE  2,883 AE
Perihel  Aphel  AE   AE
Neigung der Bahnebene 9,342°
Länge des aufsteigenden Knotens 142,0°
Argument der Periapsis 154,7°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 21. März 2026
Siderische Umlaufperiode 3 a 213 d
Siderische Umlaufzeit {{{Umlaufdauer}}}
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit {{{Umlaufgeschwindigkeit}}} km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 19,20 km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 38,7 km ± 0,1 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,03
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode 2 d 8 h
Absolute Helligkeit 11,1 mag
Spektralklasse {{{Spektralklasse}}}
Spektralklasse
(nach Tholen)
Spektralklasse
(nach SMASSII)
C
Geschichte
Entdecker Johann Palisa
Datum der Entdeckung 18. März 1914
Andere Bezeichnung 1911 QG, 1914 FB
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(783) Nora ist ein Asteroid des inneren Hauptgürtels, der am 18. März 1914 vom österreichischen Astronomen Johann Palisa an der Universitätssternwarte Wien bei einer Helligkeit von 13,5 mag entdeckt wurde. Nachträglich konnte festgestellt werden, dass er bereits am 28. August 1911 an der Großherzoglichen Bergsternwarte in Heidelberg fotografiert worden war.

Der Asteroid ist vermutlich benannt nach der Titelfigur aus dem Drama Nora oder Ein Puppenheim des norwegischen Dichters Henrik Ibsen (1828–1906). Die Benennung erfolgte durch Freunde des Entdeckers (Astronomischer Kalender für 1917).