(8861) Jenskandler

Asteroid
(8861) Jenskandler
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Eigenschaften des Orbits Animation
Epoche: 21. November 2025 (JD 2.461.000,5)
Orbittyp Mittlerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,601 AE
Exzentrizität 0,206
Perihel – Aphel NaN AE  NaN AE
Perihel  Aphel 2,0637 AE  3,1377 AE
Neigung der Bahnebene 10,958°
Länge des aufsteigenden Knotens 217,6379°
Argument der Periapsis 315,1250°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 13. März 2027
Siderische Umlaufperiode 1531,92 d
Siderische Umlaufzeit 4,19 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 18,46 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit NaN km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 13,999 ± 0,069 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,041 ± 0,003
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode
Absolute Helligkeit 13,27 mag
Spektralklasse
Spektralklasse
(nach Tholen)
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Spektralklasse
(nach SMASSII)
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Geschichte
Entdecker Freimut Börngen
Lutz D. Schmadel
Datum der Entdeckung 3. Oktober 1991
Andere Bezeichnung 1991 TF7, 1977 KS, 1994 LB1
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(8861) Jenskandler ist ein Asteroid des Hauptgürtels, der am 3. Oktober 1991 von den deutschen Astronomen Freimut Börngen und Lutz D. Schmadel an der Thüringer Landessternwarte Tautenburg (IAU-Code 033) in der Nähe des Dorfes Tautenburg in Thüringen entdeckt wurde.

Der Asteroid wurde am 8. Dezember 1998 nach dem deutschen Amateurastronomen Jens Kandler (* 1973) benannt, der seit seinem 14. Lebensjahr in Drebach an der dortigen Sternwarte Himmelsbeobachtungen durchführte.