(9119) Georgpeuerbach
| Asteroid (9119) Georgpeuerbach | |
|---|---|
| Eigenschaften des Orbits Animation | |
| Orbittyp | Äußerer Hauptgürtel |
| Große Halbachse | 3,045 AE |
| Exzentrizität | 0,100 |
| Perihel – Aphel | 2,7409 AE – 3,3493 AE |
| Neigung der Bahnebene | 0,874° |
| Länge des aufsteigenden Knotens | 263,9613° |
| Argument der Periapsis | 79,1982° |
| Zeitpunkt des Periheldurchgangs | 15. Juli 2027 |
| Siderische Umlaufperiode | 1940,88 d |
| Mittlere Orbitalgeschwindigkeit | 17,05 km/s |
| Physikalische Eigenschaften | |
| Absolute Helligkeit | 13,89 mag |
| Spektralklasse | C |
| Geschichte | |
| Entdecker | Erich Meyer, Erwin Obermair, Herbert Raab |
| Datum der Entdeckung | 18. Februar 1998 |
| Andere Bezeichnung | 1998 DT, 1995 SZ |
| Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten. | |
(9119) Georgpeuerbach ist ein Asteroid des äußeren Hauptgürtels, der am 18. Februar 1998 auf der Sternwarte Davidschlag (IAU-Code 540) in der Nähe von Linz in Österreich entdeckt wurde.
Der Himmelskörper wird der Spektral-Klasse C zugeordnet und besitzt eine Absolute Helligkeit von 13,89 mag.
Der geschätzte Durchmesser ist ungefähr 9.32 KM, was sich aus einer Lichtkurvenmessung ergeben hat. Die Universität Prag hat mithilfe von Lichtkurven Messungen die Oberfläche von (9119) Georgpeuerbach abbilden können.
Der Asteroid wurde am 2. April 1999 nach dem österreichischen Humanisten und Astronomen Georg von Peuerbach (1423–1461) benannt, der als weltweit erster Universitätsprofessor speziell für Astronomie gilt.
- ↑ Quelle der Lichtkurve. Abgerufen am 15. Februar 2024.
- ↑ Lichtkurvenmessung für Durchmesser. Abgerufen am 14. März 2024.
- ↑ Oberfläche mit Lichtkurven Messung bestimmt. Abgerufen am 15. Februar 2024.