(9236) Obermair

Asteroid
(9236) Obermair
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Eigenschaften des Orbits Animation
Epoche: 21. November 2025 (JD 2.461.000,5)
Orbittyp Innerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,416 AE
Exzentrizität 0,096
Perihel – Aphel NaN AE  NaN AE
Perihel  Aphel 2,1849 AE  2,6475 AE
Neigung der Bahnebene 6,630°
Länge des aufsteigenden Knotens 166,0263°
Argument der Periapsis 40,8551°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 30. Juli 2027
Siderische Umlaufperiode 1371,79 h
Siderische Umlaufzeit 3,76 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 19,15 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit NaN km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode
Absolute Helligkeit 15,38 mag
Spektralklasse V
Spektralklasse
(nach Tholen)
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Spektralklasse
(nach SMASSII)
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Geschichte
Entdecker Erich Meyer
Datum der Entdeckung 12. März 1997
Andere Bezeichnung 1997 EV32, 1979 OJ9, 1991 TQ14
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.
Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Umlaufdauer

(9236) Obermair ist ein Asteroid des inneren Hauptgürtels, der am 12. März 1997 vom österreichischen Ingenieur, Amateurastronomen und Asteroidenentdecker Erich Meyer auf der Sternwarte Davidschlag in der Nähe von Linz in Österreich entdeckt wurde.

Der Himmelskörper wird der Spektral-Klasse V zugeordnet und besitzt eine Absolute Helligkeit von 15,2 mag.

Der geschätzte Durchmesser ist ungefähr 3.29 km, was sich aus einer Lichtkurvenmessung ergeben hat.

Der Asteroid wurde am 10. September 1998 nach dem Amateurastronomen und Sternwarte Davidschlag Mitbegründer Erwin Obermair (1946–2017) benannt.

  1. Quelle der Lichtkurve. Abgerufen am 6. Februar 2024.
  2. Lichtkurvenmessung für Durchmesser. Abgerufen am 14. März 2024.