(9236) Obermair
| Asteroid (9236) Obermair | |
|---|---|
| Eigenschaften des Orbits Animation | |
| Orbittyp | Innerer Hauptgürtel |
| Große Halbachse | 2,416 AE |
| Exzentrizität | 0,096 |
| Perihel – Aphel | 2,1849 AE – 2,6475 AE |
| Neigung der Bahnebene | 6,630° |
| Länge des aufsteigenden Knotens | 166,0263° |
| Argument der Periapsis | 40,8551° |
| Zeitpunkt des Periheldurchgangs | 30. Juli 2027 |
| Siderische Umlaufperiode | 1371,79 h |
| Mittlere Orbitalgeschwindigkeit | 19,15 km/s |
| Physikalische Eigenschaften | |
| Absolute Helligkeit | 15,38 mag |
| Spektralklasse | V |
| Geschichte | |
| Entdecker | Erich Meyer |
| Datum der Entdeckung | 12. März 1997 |
| Andere Bezeichnung | 1997 EV32, 1979 OJ9, 1991 TQ14 |
| Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten. | |
(9236) Obermair ist ein Asteroid des inneren Hauptgürtels, der am 12. März 1997 vom österreichischen Ingenieur, Amateurastronomen und Asteroidenentdecker Erich Meyer auf der Sternwarte Davidschlag in der Nähe von Linz in Österreich entdeckt wurde.
Der Himmelskörper wird der Spektral-Klasse V zugeordnet und besitzt eine Absolute Helligkeit von 15,2 mag.
Der geschätzte Durchmesser ist ungefähr 3.29 km, was sich aus einer Lichtkurvenmessung ergeben hat.
Der Asteroid wurde am 10. September 1998 nach dem Amateurastronomen und Sternwarte Davidschlag Mitbegründer Erwin Obermair (1946–2017) benannt.
- ↑ Quelle der Lichtkurve. Abgerufen am 6. Februar 2024.
- ↑ Lichtkurvenmessung für Durchmesser. Abgerufen am 14. März 2024.