(931) Whittemora
| Asteroid (931) Whittemora | |
|---|---|
| Eigenschaften des Orbits Animation | |
| Orbittyp | Äußerer Hauptgürtel |
| Große Halbachse | 3,167 AE |
| Exzentrizität | 0,234 |
| Perihel – Aphel | 2,426 AE – 3,907 AE |
| Neigung der Bahnebene | 11,489° |
| Länge des aufsteigenden Knotens | 111,0° |
| Argument der Periapsis | 315,7° |
| Zeitpunkt des Periheldurchgangs | 13. Mai 2026 |
| Siderische Umlaufperiode | 5 a 232 d |
| Mittlere Orbitalgeschwindigkeit | 16,51 km/s |
| Physikalische Eigenschaften | |
| Mittlerer Durchmesser | 45,3 km ± 0,1 km |
| Albedo | 0,17 |
| Rotationsperiode | 19 h 11 min |
| Absolute Helligkeit | 9,4 mag |
| Spektralklasse (nach Tholen) |
M |
| Geschichte | |
| Entdecker | François Gonnessiat |
| Datum der Entdeckung | 19. März 1920 |
| Andere Bezeichnung | 1904 HB, 1920 FB |
| Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten. | |
(931) Whittemora ist ein Asteroid des äußeren Hauptgürtels, der am 19. März 1920 vom französischen Astronomen François Gonnessiat am Observatoire d’Alger in Algerien bei einer Helligkeit von 13,5 mag entdeckt wurde. Es war seine zweite und letzte Asteroidenentdeckung. Am 21. März erfolgte noch eine unabhängige Entdeckung durch Karl Wilhelm Reinmuth an der Landessternwarte Heidelberg-Königstuhl. Nachträglich konnte festgestellt werden, dass das Objekt bereits am 22. April 1904 in Heidelberg fotografiert worden war.
Der Asteroid ist benannt zu Ehren des US-amerikanischen Gelehrten und Archäologen Thomas Whittemore (1871–1950), der Professor an der Harvard University in Massachusetts und an der Columbia University im Staat New York war.