(953) Painleva
| Asteroid (953) Painleva | |
|---|---|
| Eigenschaften des Orbits Animation | |
| Orbittyp | Mittlerer Hauptgürtel |
| Große Halbachse | 2,788 AE |
| Exzentrizität | 0,189 |
| Perihel – Aphel | 2,262 AE – 3,313 AE |
| Neigung der Bahnebene | 8,658° |
| Länge des aufsteigenden Knotens | 36,4° |
| Argument der Periapsis | 259,8° |
| Zeitpunkt des Periheldurchgangs | 2. Juli 2024 |
| Siderische Umlaufperiode | 4 a 239 d |
| Mittlere Orbitalgeschwindigkeit | 17,68 km/s |
| Physikalische Eigenschaften | |
| Mittlerer Durchmesser | 24,1 km ± 0,1 km |
| Albedo | 0,18 |
| Rotationsperiode | 1 d 1 h |
| Absolute Helligkeit | 10,4 mag |
| Geschichte | |
| Entdecker | B. P. Schechowski |
| Datum der Entdeckung | 29. April 1921 |
| Andere Bezeichnung | 1913 UE, 1921 HB |
| Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten. | |
(953) Painleva ist ein Asteroid des mittleren Hauptgürtels, der am 29. April 1921 vom russisch-polnisch-französischen Astronomen Beniamin Pawlowitsch Schechowski am Observatoire d’Alger in Algerien bei einer Helligkeit von 12,2 mag entdeckt wurde. Es war seine erste von zwölf Asteroidenentdeckungen. Nachträglich konnte festgestellt werden, dass das Objekt bereits am 31. Oktober 1913 an der Großherzoglichen Bergsternwarte in Heidelberg und dort noch ein weiteres Mal einen Tag vor seiner Entdeckung fotografiert worden war.
Der Asteroid ist benannt zu Ehren von Paul Painlevé (1863–1933), einem französischen Mathematiker und Politiker. Seine wissenschaftlichen Arbeiten befassen sich mit Analysis und Aerodynamik.