(971) Alsatia

Asteroid
(971) Alsatia
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Eigenschaften des Orbits Animation
Epoche: 21. November 2025 (JD 2.461.000,5)
Orbittyp Mittlerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,639 AE
Exzentrizität 0,164
Perihel – Aphel 2,208 AE  3,071 AE
Perihel  Aphel  AE   AE
Neigung der Bahnebene 13,795°
Länge des aufsteigenden Knotens 83,5°
Argument der Periapsis 6,0°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 22. März 2025
Siderische Umlaufperiode 4 a 105 d
Siderische Umlaufzeit {{{Umlaufdauer}}}
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit {{{Umlaufgeschwindigkeit}}} km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 18,21 km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 60,9 km ± 0,5 km
Abmessungen
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,05
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode 9 h 37 min
Absolute Helligkeit 10,1 mag
Spektralklasse {{{Spektralklasse}}}
Spektralklasse
(nach Tholen)
Spektralklasse
(nach SMASSII)
C
Geschichte
Entdecker Alexandre Schaumasse
Datum der Entdeckung 23. November 1921
Andere Bezeichnung 1908 UE, 1921 WH, 1961 AA
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(971) Alsatia ist ein Asteroid des mittleren Hauptgürtels, der am 23. November 1921 vom französischen Astronomen Alexandre Schaumasse am Observatoire de Nice bei einer Helligkeit von 11,8 mag entdeckt wurde. Es war seine erste von zwei Asteroidenentdeckungen. Nachträglich konnte festgestellt werden, dass das Objekt bereits am 29. Oktober 1908 an der Großherzoglichen Bergsternwarte in Heidelberg und am 2. und 3. November 1908 an der Universitätssternwarte Wien fotografiert worden war.

Der Asteroid ist benannt nach der Gegend Elsass im Nordosten Frankreichs zwischen Rhein und Vogesen. Der Entdecker schlug die französische Form Alsace des Namens vor, das Astronomische Rechen-Institut änderte den Namen aber in die lateinische Form.