(999) Zachia

Asteroid
(999) Zachia
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Eigenschaften des Orbits Animation
Epoche: 21. November 2025 (JD 2.461.000,5)
Orbittyp Mittlerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,613 AE
Exzentrizität 0,216
Perihel – Aphel 2,049 AE  3,177 AE
Perihel  Aphel  AE   AE
Neigung der Bahnebene 9,755°
Länge des aufsteigenden Knotens 214,9°
Argument der Periapsis 128,0°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 11. Februar 2025
Siderische Umlaufperiode 4 a 82 d
Siderische Umlaufzeit {{{Umlaufdauer}}}
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit {{{Umlaufgeschwindigkeit}}} km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 18,21 km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 16,8 km ± 0,2 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,23
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode 22 h 50 min
Absolute Helligkeit 10,9 mag
Spektralklasse {{{Spektralklasse}}}
Spektralklasse
(nach Tholen)
Spektralklasse
(nach SMASSII)
Geschichte
Entdecker Karl Wilhelm Reinmuth
Datum der Entdeckung 9. August 1923
Andere Bezeichnung 1915 VC, 1923 PE, 1939 HA, 1940 RH, 1957 SH, 1972 CG
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(999) Zachia ist ein Asteroid des mittleren Hauptgürtels, der am 9. August 1923 vom deutschen Astronomen Karl Wilhelm Reinmuth an der Landessternwarte Heidelberg-Königstuhl bei einer Helligkeit von 12,8 mag entdeckt wurde. Nachträglich konnte festgestellt werden, dass er bereits am 4. November 1915 am Krim-Observatorium in Simejis fotografiert worden war.

Der Asteroid ist benannt nach dem österreichisch-deutschen Astronomen und Mathematiker Franz Xaver von Zach (1754–1832). Er war Direktor der Seeberg-Sternwarte bei Gotha. Von Zach entdeckte den Kleinplaneten (1) Ceres wieder, nachdem dieser aufgrund einer schweren Krankheit Giuseppe Piazzis verloren gegangen war, und nutzte dafür die Berechnungen von Carl Friedrich Gauß. Er gründete die Monatliche Correspondenz zur Beförderung der Erd- und Himmelskunde, die das wichtigste Medium für den Austausch und die Weiterentwicklung der Beobachtung und Datenverarbeitung der ersten Asteroiden war.