2,4,5-Trimethoxyamphetamin
| Strukturformel | |||||||||||||
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| (R)-Form (links) und (S)-Form (rechts) | |||||||||||||
| Allgemeines | |||||||||||||
| Name | 2,4,5-Trimethoxyamphetamin | ||||||||||||
| Andere Namen |
(RS)-1-(2,4,5-Trimethoxyphenyl)propan-2-amin (IUPAC) | ||||||||||||
| Summenformel | C12H19NO3 | ||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | |||||||||||||
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| Eigenschaften | |||||||||||||
| Molare Masse | 225,29 g·mol−1 | ||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest | ||||||||||||
| Schmelzpunkt |
188,5–189,5 °C (als Hydrochlorid) | ||||||||||||
| Sicherheitshinweise | |||||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | |||||||||||||
TMA-2 ist ein Trivialname für 2,4,5-Trimethoxyamphetamin und ist ein psychedelisches Halluzinogen aus der Strukturklasse der Amphetamine. Es ist chiral, wurde von Alexander Shulgin entwickelt und ist in der Wirkung wohl am ehesten mit Mescalin vergleichbar. Es weist sowohl stimulierende als auch psychedelische Effekte auf.
TMA-2 ist in Deutschland ein nicht verkehrsfähiges Betäubungsmittel (BtMG, Anlage I).