Venezianisch-Österreichischer Türkenkrieg
| Venezianisch-Österreichischer Türkenkrieg | |||||||||
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Die Belagerung Belgrads 1717 | |||||||||
| Datum | 9. Dezember 1714 bis 21. Juli 1718 | ||||||||
| Ort | Balkanhalbinsel und Ägäisches Meer | ||||||||
| Ausgang | Sieg des Bündnisses aus Österreich, Venedig u. a. | ||||||||
| Friedensschluss | Friede von Passarowitz | ||||||||
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Karlowitz – Peterwardein – Korfu – Temeswar – Trebinje – Tenedos – Mehadia – Belgrad – Friede von Passarowitz
Der Venezianisch-Österreichische Türkenkrieg (auch 6. Österreichischer Türkenkrieg, 1. Türkenkrieg Karls VI. oder 8. Venezianischer Türkenkrieg) dauerte von 1714 bis 1718. Er stellte einen Versuch des Osmanischen Reiches dar, die Bedingungen des Friedens von Karlowitz (1699) zu revidieren, und begann zunächst als Konflikt mit der Republik Venedig. Erst im Jahre 1716 trat Österreich auf Seiten Venedigs in den Krieg ein. Die kaiserlichen Truppen standen unter dem Kommando des Prinzen Eugen von Savoyen.