Akraberg

Akraberg (fär. für „Äckerkliff“) ist der südlichste Punkt Suðuroys auf den Färöern. Hier steht einer der färöischen Leuchttürme.

Früher siedelten hier irische Mönche und später Friesen. Zuletzt war Akraberg von einem Leuchtturmwärter mit Familie bewohnt, heute ist der Ort verlassen.

Akraberg ist gleichzeitig der südlichste Punkt der Färöer (abgesehen von der vorgelagerten Schärengruppe Sumbiarsteinur). Von hier aus sind es ca. 300 km (162 Seemeilen) zum nächsten Land, den Shetlandinseln. Die anderen Extrempunkte der Färöer sind Mykineshólmur, Mykines (West), Enniberg, Viðoy (Nord) und Stapin, Fugloy (Ost).

Akraberg ist wegen seiner exponierten Lage ein beliebtes Ausflugsziel. Es besteht eine Straßenverbindung.