Sumbiarsteinur
Der Sumbiarsteinur (färöisch „Stein von Sumba“) oder Munkurin („der Mönch“) und die Flesjarnar („die großen Schären“ – so heißen noch zwei andere Schären der Färöer) sind eine unbewohnte Schärengruppe, die den Färöern südlich vorgelagert ist. Die trockene Schäre Sumbiarsteinur im Südwesten der Gruppe bei 61° 10' 30".85 N, 6° 40' 23".77 W der südlichste Punkt des Archipels.
Fünf Kilometer nördlich beginnt mit Akraberg auf Suðuroy das eigentliche Hauptland der Färöer. Vom Sumbiarsteinur bis zum nördlichsten Punkt der Färöer, Kap Enniberg sind es 118 Kilometer Luftlinie. Die anderen beiden Außenpunkte des Archipels sind Mykineshólmur im Westen und Stapin vor Fugloy im Osten.
Der Sumbiarsteinur ist der Rest der Klippe Munkurin (dänisch Munken), die 1884–1885 durch Wellenschlag zum großen Teil eingestürzt ist.
- ↑ Bekanntmachung Nr. 306 vom 16. Mai 2002 über das Seeterritorium der Färöer ( des vom 28. September 2007 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (Gesetzestext, dänisch)
- ↑ Færoæ & Færoa Reserata. Mülheim (Ruhr) 2005, Anm. 98.