Alternativer Bärenpark Worbis
| Alternativer Bärenpark Worbis | |||
|---|---|---|---|
| Ort | Duderstädter Allee 49 37339 Leinefelde-Worbis | ||
| Fläche | 8,5 Hektar | ||
| Eröffnung | 1997 | ||
| Tierarten | 17 Arten | ||
| Individuen | 140 Tiere | ||
| Arten- schwerpunkte |
Bären, Wölfe, Luchse | ||
| Besucherzahl | 70.000 | ||
| Organisation | |||
| Leitung | Sabrina Schröder | ||
| Trägerschaft | Alternative Bärenpark Worbis gGmbH | ||
| Förderorga- nisationen |
Aktion Bärenhilfswerk e. V. | ||
| Mitglied bei | Stiftung für Bären – Wildtier- und Artenschutz | ||
| Braunbär im Alternativen Bärenpark Worbis | |||
| Website | |||
| Positionskarte | |||
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Koordinaten: 51° 25′ 38″ N, 10° 20′ 49″ O
Der Alternative Bärenpark Worbis ist ein Tierschutzprojekt der Stiftung für Bären – Wildtier- und Artenschutz. Am Ortsrand von Leinefelde-Worbis im thüringischen Eichsfeld finden in dem Wildtierrefugium hauptsächlich Bären, Wölfe und Luchse aus subotipmalen Haltungen ein neues, tiergerechtes Zuhause.
Das Projekt entstand ab 1996 durch die Initiative der „Aktion Bärenhilfswerk e. V.“ auf dem Gelände des ehemaligen kommunalen Tierparks und ist somit das erste Bärenrefugium Deutschlands. Der Alternative Bärenpark in Worbis setzt sich als Tier- und Artenschutzprojekt zudem für den Erhalt des natürlichen Lebensraums der heimischen Beutegreifer ein.
Die Anlage lag bis 2012 am Worbiser Ortsein- und -ausgang der B 247 („Duderstädter Allee“) Richtung Duderstadt. Seit die Bundesstraße auf die neue Ortsumgehung verlegt wurde, liegt der Park am Ende einer Sackgasse. Die alte Straße nach Wintzingerode ist nun ein Forst- und Radweg.