Amt für Militärisches Geowesen

Amt für Militärisches Geowesen
— AMilGeo —

Aktiv 1. April 1985 bis 11. März 2003
Staat Deutschland Deutschland
Streitkräfte Bundeswehr
Organisationsbereich Streitkräftebasis
Stärke 50 Soldaten u. 200 Zivilpersonen
Unterstellung SKUKdo
Stationierungsort Euskirchen
Führung
Ehemalige
Kommandeure

Karl-Heinrich Graf von Klinckowstroem (1956–1963)
Theo Müller (1963–1971)
Viktor Schnez (1971–1975)
Ulrich Mattern (1975–1980)
Hans Hannesen (1980–1987)
Jürgen Denker (1987–1989)
Karl-Heinz Bleiel (1989–1995)
Ulrich Barner (1995–1997)
Ewald Henkel (1997–1999)
Klaus Schneemann (1999–2003)

Das Amt für Militärisches Geowesen (AMilGeo) war vom 1. April 1985 bis zum 11. März 2003 das zentrale Amt zur Bearbeitung der Fachgebiete des Militärischen Geowesens (MilGeo) und zur Leitung des Fachdienstes „Militärgeographischer Dienst“ (MilGeoDst, MilGeo-Dienst) der Bundeswehr. Im Zuge der Fusion des Militärgeographischen Dienstes mit dem Geophysikalischen Beratungsdienst der Bundeswehr wurde aus dem AMilGeo und dem Amt für Wehrgeophysik am 11. März 2003 das Amt für Geoinformationswesen der Bundeswehr (AGeoBw) gebildet.

Die einzelnen Fachgebiete spiegelten sich in den Abteilungen, Gruppen und Dezernaten des Amtes wider.

  1. Reinhard Teuber: Die Bundeswehr 1955–1995 (= Kurt Mehner und Reinhard Teuber [Hrsg.]: Schriftenreihe Führung und Truppe. Band 5). Militair-Verlag Klaus D. Patzwall, Norderstedt 1996, ISBN 978-3-931533-03-8, S. 25.