Armodafinil
| Strukturformel | ||||||||||||||||||||||
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| Allgemeines | ||||||||||||||||||||||
| Freiname | Armodafinil | |||||||||||||||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C15H15NO2S | |||||||||||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | ||||||||||||||||||||||
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| Arzneistoffangaben | ||||||||||||||||||||||
| ATC-Code |
N06BA13 | |||||||||||||||||||||
| Wirkstoffklasse | ||||||||||||||||||||||
| Eigenschaften | ||||||||||||||||||||||
| Molare Masse | 273,35 g·mol−1 | |||||||||||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest | |||||||||||||||||||||
| Schmelzpunkt |
158–159 °C | |||||||||||||||||||||
| Sicherheitshinweise | ||||||||||||||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | ||||||||||||||||||||||
Armodafinil ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Psychostimulantien, der sich in seiner Molekülstruktur deutlich von den auf Amphetamin basierenden Stimulanzien unterscheidet. Er stellt das (R)-Enantiomer des Racemats Modafinil dar, das Stereozentrum ist dabei das Schwefelatom der Sulfinylgruppe.
Armodafinil wurde um 2004 von dem Pharma-Unternehmen Cephalon entwickelt. Am 15. Juni 2007 erhielt es die Zulassung durch die FDA und wurde wenig später als Nuvigil® in den USA auf den Markt gebracht. Die Substanz ist bis 2023 durch ein US-Patent geschützt.
- ↑ A. Osorio-Lozada, T. Prisinzano, F. Olivo: Synthesis and determination of the absolute stereochemistry of the enantiomers of afrafinil and modafinil. In: Tetrahedron: Asymmetry, 2004, 15, S. 3811–3815; doi:10.1016/j.tetasy.2004.10.019.
- 1 2 Datenblatt Armodafinil ≥98% (HPLC) bei Sigma-Aldrich, abgerufen am 13. November 2021 (PDF).
- ↑ Jörg Auf dem Hövel: Gehirn-Doping: Augen geradeaus Telepolis, 23. Oktober 2007.