Bövinghausen (Dortmund)
Bövinghausen Stadt Dortmund | |
|---|---|
| Koordinaten: | 51° 31′ N, 7° 20′ O |
| Höhe: | 88 m ü. NHN |
| Fläche: | 2,51 km² |
| Einwohner: | 5760 (31. Dez. 2024) |
| Bevölkerungsdichte: | 2.298 Einwohner/km² |
| Eingemeindung: | 1. April 1928 |
| Postleitzahl: | 44388 |
| Vorwahl: | 0231 |
| Statistischer Bezirk: | 71 |
| Lage von Bövinghausen in Dortmund
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Bövinghausen der 1980er Jahre | |
Bövinghausen ist der Statistische Bezirk 71 und zugleich ein Stadtteil der kreisfreien Großstadt Dortmund. Er grenzt im Norden an Castrop-Rauxel, Stadtteil Merklinde, im Osten an Westrich, im Süden an Lütgendortmund und im Westen an Bochum, Stadtteil Gerthe. Er ist zusammen mit Holte-Kreta der westlichste Vorort Dortmunds, hat 5.760 gemeldete Einwohner (Stand: 31. Dezember 2024) und umfasst eine Fläche von etwa drei Quadratkilometern. Er ist damit ein relativ kleiner Vorort Dortmunds.
Bövinghausen wurde erstmals 882 urkundlich erwähnt. Das Industriedenkmal Zeche Zollern II/IV zieht zahlreiche Besucher an.
- ↑ Bevölkerungszahlen in den statistischen Bezirken am 31.12.2024 (im 5er-Rundungsverfahren) (PDF; 135 kB)
- ↑ Rudolf Kötzschke (Hrsg.): Die Urbare der Abtei Werden a. d. Ruhr (= Publikationen der Gesellschaft für rheinische Geschichtskunde XX: Rheinische Urbare). Bd. 2: A. Die Urbare vom 9.–13. Jahrhundert, hrsg. von Rudolf Kötzschke, Bonn 1908, Nachdruck Düsseldorf 1978; Bd. 3: B. Lagerbücher, Hebe- und Zinsregister vom 14. bis ins 17. Jahrhundert, Bonn 1908, Nachdruck Düsseldorf 1978; Bd. 4,I: Einleitung und Register, I. Namenregister, hrsg. von Fritz Körholz, Düsseldorf 1978; Bd. 4,II: Einleitung, Kapitel IV: Die Wirtschaftsverfassung und Verwaltung der Großgrundherrschaft Werden, Sachregister, hrsg. von Rudolf Kötzschke, Bonn 1958.