Zeche Zollern
| Zeche Zollern II/IV | |||
|---|---|---|---|
| Allgemeine Informationen zum Bergwerk | |||
| Zeche Zollern 2/4 (2019) | |||
| Informationen zum Bergwerksunternehmen | |||
| Betreibende Gesellschaft | Gelsenkirchener Bergwerks-AG | ||
| Betriebsbeginn | 1899 | ||
| Betriebsende | 1955 | ||
| Nachfolgenutzung | Museum | ||
| Geförderte Rohstoffe | |||
| Abbau von | Steinkohle | ||
| Geographische Lage | |||
| Koordinaten | 51° 31′ 4,1″ N, 7° 20′ 4,7″ O | ||
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| Standort | Bövinghausen | ||
| Gemeinde | Dortmund | ||
| Kreisfreie Stadt (NUTS3) | Dortmund | ||
| Land | Land Nordrhein-Westfalen | ||
| Staat | Deutschland | ||
| Revier | Ruhrrevier | ||
Die Zeche Zollern ist ein stillgelegtes Steinkohlebergwerk im Nordwesten der Stadt Dortmund, in den Stadtteilen Kirchlinde und Bövinghausen. Es besteht aus zwei Schachtanlagen, die unter Tage zusammenhingen: Die Schachtanlage 1/3 (das heißt: mit den beiden Schächten 1 und 3) in Kirchlinde und die Schachtanlage 2/4 in Bövinghausen.
Die Zeche Zollern 2/4 ist heute einer von acht Museumsstandorten des dezentralen LWL-Industriemuseums, das zugleich hier seinen Sitz hat. Die Zechenanlage ist ein Ankerpunkt der Route der Industriekultur im Ruhrgebiet und der Europäischen Route der Industriekultur (ERIH).