B. B. King
B. B. King, eigentl. Riley Benjamin King (* 16. September 1925 in Berclair, Leflore County, Mississippi; † 14. Mai 2015 in Las Vegas, Nevada), war einer der einflussreichsten Blues-Gitarristen und -Sänger. Er gilt als einer der „drei Kings des elektrischen Blues“, neben Albert King und Freddie King. Er beeinflusste Generationen von Rock- und Bluesmusikern. Seine Schallplatten wurden mit insgesamt 15 Grammys ausgezeichnet. Das „B. B.“ in seinem Namen steht für Blues Boy, was wiederum eine Verkürzung von Beale Street Blues Boy ist, seinem Pseudonym als Moderator beim Radiosender WDIA.
- ↑ Tim Weiner: B. B. King, Defining Bluesman for Generations, Dies at 89. The New York Times, 15. Mai 2015, abgerufen am 27. Mai 2015.
- ↑ The Thrill is Gone. Nachruf auf WDR 3. In: WDR.de. 15. Mai 2015, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 18. Juli 2015; abgerufen am 3. Juni 2015.
- ↑ B.B. wird normalerweise mit Punkten, aber ohne Leerzeichen geschrieben; gelegentlich findet sich auch die Schreibung BB King.
- ↑ Thomas E. Larson: History of Rock & Roll. Kendall/Hunt Publishing, Dubuque IA 2004, S. 25 (englisch).
- ↑ Christian Graf: Rock Musik Lexikon Amerika. Taurus Press, 1989, Band 1, S. 548.