Bahnhof Hamburg-Wandsbek
| Hamburg-Wandsbek | |
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Bahnhof Hamburg-Wandsbek | |
| Daten | |
| Lage im Netz | Trennungsbahnhof |
| Bauform | Durchgangsbahnhof |
| Bahnsteiggleise | 2 |
| Abkürzung | AWN |
| IBNR | 8002560 |
| Preisklasse | 4 |
| Profil auf bahnhof.de | Hamburg-Wandsbek |
| Lage | |
| Ort/Ortsteil | Marienthal |
| Land | Hamburg |
| Staat | Deutschland |
| Koordinaten | 53° 34′ 12″ N, 10° 4′ 38″ O |
| Eisenbahnstrecken | |
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| Bahnhöfe im Raum Hamburg | |
Der Bahnhof Hamburg-Wandsbek ist ein seit dem 12. Dezember 2021 nicht mehr vom Personenverkehr bedienter Haltepunkt des Regionalverkehrs im Hamburger Stadtteil Marienthal. Er entstand 1865 beim Bau der Eisenbahnstrecke Hamburg–Lübeck, die hier das Wandsbeker Gehölz durchschneidet. Seit 1902 zweigt westlich des Personenbahnhofs die Güterumgehungsbahn Hamburg ab. Östlich des Personenbahnhofs befinden sich die Anlagen des Güterbahnhofs Hamburg-Wandsbek. Zwischen 1916 und 1966 begann noch weiter östlich die meterspurige Wandsbeker Industriebahn, die neben anderen Unternehmen vor allem das Wandsbeker Hefewerke (heute Ohly) versorgte. Die Eisenbahnstrecke hat entscheidend zum wirtschaftlichen Wachstum beigetragen. So siedelten sich mit der Industrialisierungswelle Ende des 19. Jahrhunderts etliche Gewerbebetriebe und Fabriken an, darunter Firmen aus der Süßwaren- und Tabakbranche.
- ↑ Infotafel zur Geschichte der Industriebahn vor dem Eingang zum Hefewerk.
- ↑ Edgar S. Hasse: Im Bahnhof Wandsbek gehen die Lichter aus – für immer, Hamburger Abendblatt vom 11. Februar 2021.