Bahnhof Zürich Stadelhofen
| Zürich Stadelhofen | ||
|---|---|---|
Bahnhofsgebäude Stadelhofen | ||
| Daten | ||
| Betriebsstellenart | Bahnhof | |
| Lage im Netz | Trennungsbahnhof | |
| Perrongleise | 3 | |
| Abkürzung | ZSTH | |
| IBNR | 8503003 | |
| Eröffnung | 1894 (NOB), Erweiterung 1990 | |
| Architektonische Daten | ||
| Architekt | Gustav Wülfke (1894), ARGE ACR (Arnold und Vrendli Amsler, Santiago Calatrava, Werner Rüeger) (1990) | |
| Lage | ||
| Stadt/Gemeinde | Zürich | |
| Kanton | Zürich | |
| Staat | Schweiz | |
| Koordinaten | 683842 / 246795 | |
| Höhe (SO) | 411 m ü. M. | |
|
| ||
| Eisenbahnstrecken | ||
| Liste der Bahnhöfe in der Schweiz | ||
Der Bahnhof Zürich Stadelhofen ist einer der dreizehn SBB-Bahnhöfe auf dem Gebiet der Stadt Zürich und ein wichtiger Knotenpunkt des Zürcher S-Bahn-Systems. Gemessen am Passagieraufkommen ist er der siebtgrösste Bahnhof der Schweiz: Täglich nutzen ihn 80'000 Passagiere, und es verkehren 770 Züge durch den Bahnhof. Er liegt im Stadtzentrum am Zürichsee beim Opernhaus und Bellevueplatz. Die Erweiterung im Jahr 1990 ist ein frühes Werk des Architekten Santiago Calatrava, der an der ETH Zürich sein Studium absolviert hatte.
Der Bahnhof ist ein Umsteigepunkt auf die städtische Strassenbahn sowie auf die meterspurige Forchbahn, die beide auf dem Stadelhoferplatz verkehren. Die unterirdische Einkaufspassage ist 365 Tage im Jahr geöffnet.
Der Bahnhof hat seine Kapazitätsgrenze erreicht und ist der grösste Engpass im Netz der Zürcher S-Bahn. Zwischen 2027 und 2037 ist der Bau eines vierten Gleises geplant.