Bahnstrecke Zell im Wiesental–Todtnau

Zell im Wiesental–Todtnau
Eröffnungszug am 7. Juli 1889 in Todtnau
Kursbuchstrecke (DB):ex 304a (1946)
ex 304b (1963)
Streckenlänge:18,74 km
Spurweite:1000 mm (Meterspur)
Maximale Neigung: 28,6 
Minimaler Radius:70 m
Wiesentalbahn von Lörrach
0,00 Zell (Wiesental) Umladebahnhof 427,5 m
0,62 Zell (Wiesental) 427,5 m
2,52 Atzenbach 443,5 m
4,53 Mambach 461,8 m
5,20 Pfaffenbach
6,40 Silbersau
7,00 Rändelbach
7,15 Hepschingen 488,6 m
7,50 Hebschingerbach
7,93 Hepschinger Tunnel (80 m)
8,94 Kastler Brücke 505,0 m
10,00 Böllenbach
10,28 Wembach 514,5 m
11,14 Anschluss Brand
11,25 Anschluss Brand
12,01 Schönau (Schw) 529,7 m
Anschluss Riegeler Bierablage
13,08 Schönenbuchen 538,7 m
Anschluss Buntweberei Hipp
13,50 Aiternbach
13,80 Wiedenbach
14,55 Utzenfeld 553,6 m
Anschluss Finstergrund
0 Dollmattbächle
16,36 Geschwend 591,6 m
17,36 Schlechtnau 614,9 m
0 Langschwandbach
0 Grundbächle
18,74 Todtnau 642,0 m

Die Bahnstrecke Zell im Wiesental–Todtnau war eine 18,74 Kilometer lange privat betriebene meterspurige Schmalspurbahn von Zell im Wiesental nach Todtnau. Sie wurde als Fortsetzung der normalspurigen Wiesentalbahn von Basel über Lörrach nach Zell auch als Obere Wiesentalbahn bezeichnet. Bei der lokalen Bevölkerung hieß sie Todtnauerli, in der großräumigen Umgangssprache Todtnauerle.

  1. Siehe den Artikel über das Suffix -li als Diminutiv in der deutschen Sprache
  2. Harald Noth: Alemannisches Dialekthandbuch vom Kaiserstuhl und seiner Umgebung (German Edition). Schillinger, ISBN 978-3-89155-151-6, S. 450.
  3. Sven Meyer: Raus aus den dunklen Stuben. In: Der Sonntag, 13. Juni 2008; frsw.de abgerufen am 25. April 2009.