Kanton Basel-Landschaft
| Kanton Basel-Landschaft | |
|---|---|
| Wappen | Fahne |
| Kanton der Schweizerischen Eidgenossenschaft | |
| Kürzel/Kontrollschild: | BL |
| Amtssprache: | Deutsch |
| Hauptort: | Liestal |
| Grösster Ort: | Allschwil |
| Beitritt zum Bund: | 1501 |
| Fläche: | 517,67 km² |
| Höhenbereich: | 245–1168 m ü. M. |
| Website: | baselland.ch |
| Bevölkerung | |
| Einwohner: | 303'037 (30. September 2025) |
| Einwohnerdichte: | 585 Einwohner pro km² |
| Ausländeranteil: (Einwohner ohne Bürgerrecht) |
25,7 % (30. September 2025) |
| Arbeitslosenquote: | 3,1 % (31. Januar 2026) |
| Lage des Kantons in der Schweiz | |
| Karte des Kantons | |
| Einwohnergemeinden des Kantons | |
Basel-Landschaft (Kürzel BL; inoffiziell meist Baselland oder das Baselbiet genannt, französisch Bâle-Campagne, italienisch Basilea Campagna, rätoromanisch ) ist ein Kanton der Schweiz. Er zählt zum Wirtschaftsraum Nordwestschweiz und zur Metropolregion Basel. Der Hauptort ist Liestal, der einwohnerstärkste Ort hingegen Allschwil an der Kantonsgrenze zu Basel.
Das Kantonsgebiet reicht von Vorstadtgemeinden um die Stadt Basel im Norden über kleinstädtische Strukturen rund um den Kantonshauptort Liestal bis zu grossen Wald- und Gebirgsflächen in den Juratälern im Süden. Der Kanton grenzt im Westen an Frankreich, im Norden an den Kanton Basel-Stadt und an Deutschland, im Osten an den Kanton Aargau und im Süden an den Kanton Solothurn. Im Südwesten folgt die Kantonsgrenze zum Kanton Jura zudem grösstenteils der französisch-deutschen Sprachgrenze der Schweiz.
- ↑ Bevölkerungsstand am Ende des 3. Quartals 2025. In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik BFS, 4. Dezember 2025, abgerufen am 26. Januar 2026.
- ↑ Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Alter und Kanton, 3. Quartal 2025. In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik BFS, 4. Dezember 2025, abgerufen am 30. Januar 2026 (siehe XLSX-Datei; 26 kB).
- ↑ Arbeitslosenzahlen. In: seco.admin.ch. Staatssekretariat für Wirtschaft SECO, 6. Februar 2026, abgerufen am 9. Februar 2026 (siehe Publikation «Die Lage auf dem Arbeitsmarkt im Januar 2026» vom 6. Februar 2026 (PDF; 406 kB; Seite 12)).