Belagerung von Rapperswil (1656)
| Belagerung von Rapperswil | |||||||||||||||||
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| Teil von: Erster Villmergerkrieg | |||||||||||||||||
Ostansicht von Rapperswil aus der Perspektive der Zürcher Truppen, links unten General Hans Rudolf Werdmüller, 1855, Zeichnung von Johann Jakob Oeri | |||||||||||||||||
| Datum | 7. Januar bis 10. Februar 1656 | ||||||||||||||||
| Ort | Rapperswil, Umland und Zürichsee | ||||||||||||||||
| Ausgang | Belagerung erfolglos abgebrochen | ||||||||||||||||
| Friedensschluss | 7. März 1656 (Dritter Landfriede) | ||||||||||||||||
| Folgen | Bindung Zürcher Truppen, Sieg der Katholiken über die Berner Truppen am 24. Januar 1656 bei Villmergen | ||||||||||||||||
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Die Belagerung von Rapperswil ist eine militärische Auseinandersetzung zwischen der reformierten Stadt Zürich und den katholischen Orten der Eidgenossenschaft während des Ersten Villmergerkrieges.
- Im Zentrum von Johann Jakob Oeris Zeichnung von 1851 sind drei Kartaunen und ein Steinmörser zu erkennen, geschützt durch Schanzkörbe und Faschinen. Von der Bastion beim Engelplatz wird das Feuer der Zürcher Geschütze erwidert – rechts das Halstor, dahinter das Haus zum Alten Sternen und links der Halsturm mit den die Ringmauer bildenden Häuser. Im Vordergrund steht General Rudolf Werdmüller, in voller Rüstung, im Gespräch mit Offizieren, hinter ihm sein Diener mit dem Pferd. Zwei Schildwachen in Helm und Kürass, mit Spiess und Hellebarde bewaffnet, flankieren die Geschütze. Zwei Soldaten bringen einen verwundeten Kameraden in Sicherheit, ein dritter schafft Munition herbei. Der im Vordergrund stehende entblätterte Baum und die mit Schnee bedeckten Dächer sind Bildnisse für den eiskalten Januar 1656.
- ↑ David Nüscheler: Website Villmergerkriege 1656 und 1712, Geschichte der Zürcherischen Artillerie, Feuerwerker-Gesellschaft, Zürich 1850, abgerufen am 15. April 2013.
- ↑ Im Zentrum von Johann Jakob Oeris Zeichnung von 1851 sind drei Kartaunen und ein Steinmörser zu erkennen, geschützt durch Schanzkörbe und Faschinen. Von der Bastion beim Engelplatz wird das Feuer der Zürcher Geschütze erwidert – rechts das Halstor, dahinter das Haus zum Alten Sternen und links der Halsturm mit den die Ringmauer bildenden Häuser. Im Vordergrund steht General Rudolf Werdmüller, in voller Rüstung, im Gespräch mit Offizieren, hinter ihm sein Diener mit dem Pferd. Zwei Schildwachen in Helm und Kürass, mit Spiess und Hellebarde bewaffnet, flankieren die Geschütze. Zwei Soldaten bringen einen verwundeten Kameraden in Sicherheit, ein dritter schafft Munition herbei. Der im Vordergrund stehende entblätterte Baum und die mit Schnee bedeckten Dächer sind Bildnisse für den eiskalten Januar 1656.