Bergsteigerdörfer
| Bergsteigerdörfer | |
|---|---|
| Rechtsform | Orts- und Gemeindenetzwerkprojekt |
| Gründung | 2008 |
| Gründer | Österreichischer Alpenverein |
| Motto | Ursprüngliche Bergorte zum Genießen und Verweilen |
| Schwerpunkt | Alpenkonvention |
| Methode | Netzwerkarbeit, Information, Veranstaltungen |
| Aktionsraum | Alpen |
| Personen | Liliana Dagostin, Marion Hetzenauer, Charlotte Gild-Haselwarter und Jan Salcher (ÖAV), Tobias Hipp (DAV), Anna Pichler (AVS), Barbara Foggiato und Dario Brioschi (CAI), Dušan Prašnikar (PZS), Philippe Wägener und Julia Isler (SAC) |
| Eigentümer | Österreichischer Alpenverein (ÖAV) Deutscher Alpenverein (DAV) Alpenverein Südtirol (AVS) Club Alpino Italiano (CAI) Planinska zveza Slovenije (PZS) Schweizer Alpen-Club (SAC-CAS) |
| Mitglieder | 43 Orte bzw. Gemeinden (Ende 2025) |
| Website | www.bergsteigerdoerfer.org |
Die Bergsteigerdörfer sind eine länder- und kulturübergreifende Initiative, die vom Österreichischen Alpenverein und bis 2018 mit Unterstützung des Ministeriums für ein lebenswertes Österreich im Zeichen touristischer Nachhaltigkeit ins Leben gerufen wurde. Finanzielle Mittel wurden außerdem aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (derzeit EL 2014–2020) bereitgestellt. Seit 2015 wurden die nationalen Alpenvereine der Nachbarländer Deutschland, Italien (Südtirol mit seinem eigenen Alpenverein), Slowenien und der Schweiz schrittweise in die auch als Umsetzungsprojekt der Alpenkonvention ausgezeichnete Initiative involviert.