Hydrophthalmus

Klassifikation nach ICD-10
Q15.0 Angeborenes Glaukom - Hydrophthalmus
{{{02-BEZEICHNUNG}}}
{{{03-BEZEICHNUNG}}}
{{{04-BEZEICHNUNG}}}
{{{05-BEZEICHNUNG}}}
{{{06-BEZEICHNUNG}}}
{{{07-BEZEICHNUNG}}}
{{{08-BEZEICHNUNG}}}
{{{09-BEZEICHNUNG}}}
{{{10-BEZEICHNUNG}}}
{{{11-BEZEICHNUNG}}}
{{{12-BEZEICHNUNG}}}
{{{13-BEZEICHNUNG}}}
{{{14-BEZEICHNUNG}}}
{{{15-BEZEICHNUNG}}}
{{{16-BEZEICHNUNG}}}
{{{17-BEZEICHNUNG}}}
{{{18-BEZEICHNUNG}}}
{{{19-BEZEICHNUNG}}}
{{{20-BEZEICHNUNG}}}
{{{21-BEZEICHNUNG}}}
ICD-10 online (WHO-Version 2019)
Klassifikation nach ICD-11
LA10.2 Hydrophthalmus
ICD-11: EnglischDeutsch (Vorabversion)

Unter einem Hydrophthalmus („Wasserauge“) oder Buphthalmus („Ochsenauge“) versteht man in der Augenheilkunde einen krankhaft vergrößerten Augapfel Bulbus (Makrophthalmie), der durch einen angeborenen oder im Säuglings- bzw. Kleinkindalter vorkommenden, teils stark erhöhten Augeninnendruck verursacht wird und in Zusammenhang mit einem angeborenen Glaukom (Grüner Star) auftritt. Die Krankheit kommt ein- oder beidseitig vor, ist häufig erblich bedingt und führt meist zur Erblindung. Namensgebend ist die Tatsache, dass sich wegen des Verschlusses der ableitenden Wege übermäßig viel Kammerwasser im Auge ansammelt.

  1. Wolfgang Hammerstein, Walter Lisch: Ophthalmologische Genetik. Diagnostik – Prävention – Rehabilitation (= Bücherei des Augenarztes. Bd. 105). Enke, Stuttgart 1985, ISBN 3-432-94941-3, S. 67, 380.
  2. Duden online, Stichwort „Hydrophthalmus“