Burg Lichtenberg (Salzgitter)
| Burg Lichtenberg | ||
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Burgruine mit Bergfried, links Graben, rechts Torfundamente | ||
| Alternativname(n) | Heinrichsburg | |
| Staat | Deutschland | |
| Ort | Salzgitter-Lichtenberg | |
| Entstehungszeit | um 1180 | |
| Burgentyp | Höhenburg | |
| Erhaltungszustand | Ruine | |
| Ständische Stellung | Herzog | |
| Geographische Lage | 52° 7′ N, 10° 17′ O | |
| Höhenlage | 241 m ü. NHN | |
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Die Burg Lichtenberg, auch als „Heinrichsburg“ bezeichnet, ist die Ruine einer Höhenburg aus dem 12. Jahrhundert in den Lichtenbergen (Nordwestteil des Salzgitter-Höhenzugs) in Salzgitter in Niedersachsen. Ihre Überbleibsel stehen südlich bzw. oberhalb von Salzgitter-Lichtenberg auf der steilen Bergkuppe des Burgbergs (241 m).
Die strategisch äußerst günstig gelegene Anlage zeigt den idealtypischen Grundriss einer hochmittelalterlichen Höhenburg. Schon vor 1180 bestand die Burg, die zeitweise eine der wichtigsten welfischen Festungsanlagen darstellte, und die auch für Herzog Heinrich den Löwen von großer Bedeutung war. Die Burg wurde gegen das Hochstift Hildesheim und die staufischen Nachbarn in Goslar ausgebaut. Trotz zahlreicher Auseinandersetzungen in dieser Zeit wurde sie erst 1552 durch Kanonen eines Söldnerheeres zerstört.