Hochstift Hildesheim


Territorium im Heiligen Römischen Reich
Hochstift Hildesheim
Wappen
Karte
Das Stift Hildesheim im Jahr 1789 in den seit 1643 konstanten Grenzen
Entstanden aus 1180 herausgebildet aus Herzogtum Sachsen
Herrschaftsform Wahlfürstentum/Ständestaat
Herrscher/
Regierung
Fürstbischof, Administrator oder in Vakanz: Domkapitel
Heutige Region/en DE-NI
Reichskreis niedersächsisch
Hauptstädte/
Residenzen
Hildesheim
Konfession/
Religionen
bis zur Reformation römisch-katholisch, ab 16. Jahrhundert Teile evangelisch
Sprache/n Deutsch
Aufgegangen in 1807/10: Kgr Westphalen
1815: Königreich Hannover

Das Hochstift Hildesheim bzw. das Fürstbistum Hildesheim oder auch das Fürstentum Hildesheim war der weltliche Besitz des Bistums Hildesheim.

  1. Die Karte stellt das Hochstift in seinen Grenzen vor der Stiftsfehde dar. Bei der Restitution 1643 verblieben die Ämter Aerzen, Grohnde, Coldingen-Lauenberg, Lutter am Barenberge, Westerhof und Lindau – in der Karte sämtlich als hildesheimisch dargestellt – bei den Fürstentümern Calenberg und Braunschweig-Wolfenbüttel, vgl. Artikel Hildesheimer Stiftsfehde.