Char 2C
| Char 2C | |
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Zeichnung eines Char 2C | |
| Allgemeine Eigenschaften | |
| Besatzung | 12 |
| Länge | 12 m (inkl. Panzer: 10,27 m und optionales Stützgestell am Heck) |
| Breite | 3 m |
| Höhe | 4,09 m |
| Masse | 68 t |
| Panzerung und Bewaffnung | |
| Panzerung | 22–45 mm |
| Hauptbewaffnung | 75-mm-Kanone |
| Sekundärbewaffnung | vier 8-mm-Maschinengewehre |
| Beweglichkeit | |
| Antrieb | 2 × 184 kW (2 × 250 PS) |
| Geschwindigkeit | 15 km/h (Straße) 8 km/h (Gelände) |
| Leistung/Gewicht | 5,3 kW/t (7,4 PS/t) |
| Reichweite | 150 km |
Der Char 2C oder Char de Rupture (deutsch: Durchbruchpanzer) war ein französischer Panzer, der 1917 geplant, allerdings erst nach dem Ersten Weltkrieg gebaut wurde. Ab 1922 wurde er ausgeliefert und war lange Zeit das am besten gepanzerte Kampffahrzeug der Welt.
Er war mit einer 75-mm-Kanone und vier Maschinengewehren ausgerüstet. Ein Exemplar verfügte erprobungsweise statt der MG über eine 155-mm-Kanone. Mit 12 Metern Länge und 68 Tonnen Gewicht war er fast doppelt so lang und mehr als doppelt so schwer wie der deutsche A7V. Das hohe Gewicht war auf die enorme Größe und die Panzerung zurückzuführen. Mit den in sieben Treibstofftanks vorhandenen 1260 Litern Kraftstoff wurde eine Reichweite von 150 Kilometern erreicht.