Cinnolin
| Strukturformel | ||||||||||||||||
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| Allgemeines | ||||||||||||||||
| Name | Cinnolin | |||||||||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C8H6N2 | |||||||||||||||
| Kurzbeschreibung |
farblose Nadeln | |||||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | ||||||||||||||||
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| Eigenschaften | ||||||||||||||||
| Molare Masse | 130,15 g·mol−1 | |||||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest | |||||||||||||||
| Schmelzpunkt |
40–41 °C | |||||||||||||||
| Siedepunkt |
114 °C (0,4 hPa) | |||||||||||||||
| Sicherheitshinweise | ||||||||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | ||||||||||||||||
Cinnolin ist eine organische Verbindung, die zu den Heterocyclen (genauer: Heteroaromaten und Diazanaphthalinen) zählt. Die Verbindung besteht aus einem Benzolring, an dem ein Pyridazinring anelliert ist. Cinnolin ist isomer zu Chinazolin, Chinoxalin und Phthalazin.
- ↑ M. Busch, A. Rast: Ueber das Cinnolin., Chem. Ber., 1897, 30, S. 521–527 (doi:10.1002/cber.189703001103).
- 1 2 J. S. Morley: Cinnolines. Part XX VII. The Preparation and Nitration of Cinnoline., J. Chem. Soc., 1951, S. 1971–1975.
- ↑ Dieser Stoff wurde in Bezug auf seine Gefährlichkeit entweder noch nicht eingestuft oder eine verlässliche und zitierfähige Quelle hierzu wurde noch nicht gefunden.