Deutsche Zentren der Gesundheitsforschung

Die Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG) erforschen häufig auftretende Erkrankungen, um die Vorbeugung zu verbessern und wirksame Diagnosemethoden und Therapien zu entwickeln. Die DZG betreiben translationale Forschung von der Grundlagenforschung bis zur klinischen Anwendung.

Die DZG sind langfristig angelegte, gleichberechtigte Partnerschaften von Universitäten, Universitätskliniken und außeruniversitären Forschungseinrichtungen (beispielsweise Fachkliniken, Leibniz-, Max-Planck- und Helmholtz-Instituten). Die 109 Partnereinrichtungen befinden sich in 14 Bundesländern.

Ursprünglich wurden die einzelnen DZG ab 2009 vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt im Rahmen des Gesundheitsforschungsprogramms gegründet. Sie werden von der Bundesregierung und den jeweiligen Landesregierungen finanziert. Das Gesamtfördervolumen beträgt knapp 350 Mio. Euro pro Jahr (Stand: 2024).

  1. DZG – Deutsche Zentren der Gesundheitsforschung. Abgerufen am 8. Januar 2026 (deutsch).
  2. Translation. Abgerufen am 8. Januar 2026 (deutsch).
  3. Interaktive DZG-Karte. Abgerufen am 8. Januar 2026 (deutsch).
  4. BMTFR: Deutsche Zentren der Gesundheitsforschung. Abgerufen am 8. Januar 2026.