Dichtevorteil

Als Dichtevorteil (englisch economies of density) werden in der Produktionstheorie der Mikroökonomie fallende Stückkosten aufgrund einer relativen Ballung von Nachfragern und/oder Anbietern in einem geografischen Raum (siehe auch: Cluster) bezeichnet. Dichtevorteile treten insbesondere in solchen Branchen auf, in denen der Versorgungsweg eine große Rolle spielt – sei es hinsichtlich der Kosten, der Belieferungsschnelligkeit oder anderer Faktoren.