Division Schnelle Kräfte
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Division Schnelle Kräfte | |
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Verbandsabzeichen | |
| Aufstellung | 1. April 2001 |
| Staat | Deutschland |
| Streitkräfte | Bundeswehr |
| Teilstreitkraft | Heer |
| Typ | Luftlandedivision aus Eingreif-/ und Stabilisierungskräften mit Spezial- und Spezialisierten Kräften |
| Truppenteile | Stabs-/Fernmeldekompanie DSK Stabs- & Führungsunter- |
| Stärke | 20.000 Mann dv. 2.000 (Niederlande) |
| Unterstellung | Kommando Heer |
| Sitz des Stabes | Stadtallendorf, Herrenwald-Kaserne |
| Motto | einsatzbereit, jederzeit, weltweit |
| Marsch | In Treue fest |
| Website | Website DSK |
| Führung | |
| Kommandeur | Generalmajor Jared Sembritzki |
| Stellvertreter | Brigadegeneral Ulrich Ott |
| Stellvertreter (NLD) | Brigadegeneral Jelte Groen |
Die Division Schnelle Kräfte (DSK) mit einer Sollstärke von ca. 18.000 deutschen und 2.300 niederländischen Angehörigen ist eine Division des Heeres der Bundeswehr mit Sitz des Stabes in der Herrenwald-Kaserne in Stadtallendorf und unterstellten Truppenteilen in den Bundesländern Niedersachsen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Bayern und Baden-Württemberg.
Die Anfang 2014 durch Umgliederung der Division Spezielle Operationen unter Eingliederung von Teilen der Division Luftbewegliche Operationen aufgestellte Division bündelt fast alle luftlandefähigen Kräfte, Heeresflieger und Spezialkräfte des Heeres. Damit ist die Division wesentlicher Träger von Landeoperationen des Heeres sowie Operationen luftbeweglicher und luftmechanisierter Kräfte. Durch die eingegliederten Spezial- und spezialisierten Kräfte ist die Division besonders für Spezialmissionen befähigt, die nicht dem klassischen Kampf hoher Intensität gegen militärisch organisierte Kräfte entsprechen. Teile der Division waren zeitweise als Eingreifkräfte der Bundeswehr klassifiziert. Der in der Öffentlichkeit bekannteste unterstellte Großverband ist das Kommando Spezialkräfte (KSK).