Ein Lied von Liebe und Tod – Gloomy Sunday

Film
Titel Ein Lied von Liebe und Tod – Gloomy Sunday
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 1999
Länge 108 Minuten
Altersfreigabe
  • FSK 12 (VHS)
    16 (DVD)
Stab
Regie Rolf Schübel
Drehbuch Ruth Toma,
Rolf Schübel
Produktion Richard Schöps
Musik Detlef Friedrich Petersen
Kamera Edward Kłosiński
Schnitt Ursula Höf
Besetzung

Besetzung der Gegenwartsgeschichte:

  • Rolf Becker: der alte Hans Wieck
  • Ilse Zielstorff: Frau Wieck
  • Ferenc Bács: Botschafter
  • Júlia Zsolnai: Frau des Botschafters
  • András Bálint: Ilonas Sohn
  • Géza Boros: Geigenspieler
  • Aron Sipos: Arzt
  • Aurel Haitó: Reporter I
  • Árpád Hetényi: Reporter III
  • György Kégl: Reporter II
  • Tanya M. Nagel: BBC-Reporterin

Ein Lied von Liebe und Tod – Gloomy Sunday ist ein deutsch-ungarischer Spielfilm aus dem Jahr 1999, der nach der Vorlage des Romans Lied vom traurigen Sonntag von Nick Barkow unter der Regie von Rolf Schübel gedreht wurde. Das Drama spielt im Budapest der 1930er und 1940er Jahre und handelt von der Dreiecksbeziehung der Kellnerin Ilona Várnai zu dem jüdischen Restaurantbesitzer László Szabó und dem Pianisten András Aradi. Einen weiteren Part im Beziehungsgeflecht hat der deutsche Geschäftsmann und spätere SS-Offizier Hans Wieck, der in der Zeit der Okkupation Ungarns nach Budapest zurückkehrt. Den zentralen roten Faden bildet das Lied Gloomy Sunday des ungarischen Komponisten Rezső Seress, das aufgrund seiner melancholischen Stimmung als Lied der Selbstmörder in den 1930er Jahren weltweit bekannt wurde.