Eiserner Steg (Regensburg)
| Eiserner Steg | ||
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| Eiserner Steg, Ansicht vom Südufer der Donau westlich der Brücke | ||
| Nutzung | Fußgänger | |
| Querung von | Donau | |
| Ort | Regensburg | |
| Konstruktion | Stahltrogbrücke | |
| Gesamtlänge | 114,58 m | |
| Breite | 3,80 m | |
| Anzahl der Öffnungen | 3 | |
| Längste Stützweite | bis zu 42,50 m | |
| Tragfähigkeit | 33 Tonnen | |
| Baubeginn | 1900 (erste Brücke) / Oktober 1947 (zweite Brücke) | |
| Fertigstellung | Januar 1902 (erste Brücke) | |
| Eröffnung | Mai 1948 (zweite Brücke) | |
| Schließung | 23. April 1945 (erste Brücke) | |
| Lage | ||
| Koordinaten | 49° 1′ 20″ N, 12° 5′ 28″ O | |
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Der Eiserne Steg ist eine einfache Stahltrog-Fußgängerbrücke über den Südarm der Donau in Regensburg. Der Steg verbindet bei Stromkilometer 2380,07 die Altstadt von Regensburg mit dem Oberen Wöhrd und kann auch mit dem Fahrrad genutzt werden. Der Eiserne Steg darf nicht verwechselt werden mit der 800 m weiter östlich stromabwärts gelegenen Eisernen Brücke, die als Autoverkehrsbrücke über die Donau für den Autoverkehr in der Altstadt große Bedeutung hat. Zwischen dem Eisernen Steg und der Eisernen Brücke verläuft die Steinerne Brücke, die ebenso wie der Eiserne Steg nur von Fußgängern und Radfahrern genutzt werden kann.
Der heutige Eiserne Steg wurde nach dem Zweiten Weltkrieg gebaut und 1948 in Betrieb genommen. Er ist der Nachfolger des ursprünglichen Eisernen Stegs, der zwischen 1900 und 1902 als Stahlbogenbrücke erbaut worden war und 1945 am Ende des 2. Weltkrieges bei Annäherung amerikanischer Truppen wie alle Brücken in Regensburg gesprengt wurde.
- 1 2 3 4 1947 – Der Eiserne Steg auf der Webpräsenz der Stadt Regensburg, abgerufen am 28. September 2020.
- ↑ Handbook on German Military Forces. War Department Technical Manual, Band 30, Ausgabe 451, Washington D.C., 15. März 1945, S. VIII-98.
- 1 2 3 4 5 Klaus Heilmeier: Der Eiserne Steg: ein Provisorium als Baudenkmal? In: Stadt Regensburg, Untere Denkmalschutzbehörde (Hrsg.): Denkmalpflege in Regensburg. Band 14. Friedrich Pustet, Regensburg 2014, ISBN 978-3-7917-2708-0, S. 127–166.