Elektrische Kleinbahn Mansfeld

Elektrische Kleinbahn Mansfeld
Die Kleinbahn in Eisleben
Streckenlänge:31,845 km
Spurweite:1000 mm (Meterspur)
Streckengeschwindigkeit:30 km/h
0,0 Helfta Kriegerdenkmal (Endweiche)
1,2 Eisleben Bahnhof
(Übergang zur Bahnstrecke Halle–Hann. Münden)
3,3
0,0
Eisleben Plan
2,045 Eisleben Friedhof
? Eisleben Breiter Weg (Weiche)
6,3 Wimmelburg
7,7 Kreisfeld
9,5 Hergisdorf
11,1 Ahlsdorf (Weiche)
12,0 Ahlsdorf Ziegelrode
13,1? Helbra Gemeindeamt
? Helbra Denkmal (Weiche)
14,2 Helbra Bad Anna
? Benndorf Depot
15,7 Mansfeld Bahnhof
(Übergang zur Bahnstrecke Berlin–Blankenheim)
16,9 Klostermansfeld (Weiche)
20,1 Mansfeld Stadt
Klostermansfeld–Wippra
21,8 Leimbach
22,2 Leimbach Ratskeller
24,1 Großörner (Weiche)
25,9 Gottesbelohnungshütte
27,0 Burgörner-Neudorf
28,6 Hettstedt Markt (Endweiche)

Die Elektrische Kleinbahn Mansfeld war eine von 1900 bis 1922 betriebene elektrische Kleinbahn mit Meterspur im Mansfelder Bergbaurevier. Eigentümer war die Aktiengesellschaft Elektrische Kleinbahn im Mansfelder Bergrevier. Während der nur kurzen Betriebszeit führte zunächst die Firma Kramer & Co. in Berlin den Betrieb. Ab 1. Januar 1901 übernahm diese Aufgabe die Allgemeine Deutsche Kleinbahn AG und ab 1. Januar 1920 das Elektrizitätswerk Sachsen-Anhalt.