Elisabethfehnkanal

Elisabethfehnkanal

Geöffnete Eisenbahnklappbrücke der Bahnstrecke Cloppenburg–Ocholt über den EFK

Gewässerkennzahl DE: 384
Abkürzung EFK
Lage Deutschland: Niedersachsen
Länge 14,8 km
Erbaut 1893
Klasse nicht klassifiziert, zugelassen für Fahrzeuge bis 20 m Länge, 4,5 m Breite, 90 cm Tiefgang
Beginn Abzweigung aus dem Küstenkanal bei Kampe 53° 4′ 52,2″ N,  49′ 35″ O
Ende Einmündung in die Sagter Ems 53° 10′ 23″ N,  40′ 25,4″ O
Abstiegsbauwerke Reekenfeld, Brandreeken, Elisabethfehn, Osterhausen
Herausragende Bauwerke sieben Klappbrücken
Kilometrierung in Richtung Sagter Ems aufsteigend, km 0 bis km 15
Talfahrt Richtung Sagter Ems
Zuständige Behörde Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee
Höhenunterschied 3,75 m ohne Schleuse Osterhausen (tideabhängig)
Verlauf
0,00 Küstenkanal km 29,300
0,054 Straßenbrücke Kampe
0,307 Durchlass Schwaneburgermoorgraben
1,883 Fußgängerbrücke Kamperfehn
2,727 Straßenbrücke Kamperfehn
3,074 Straßenbrücke Kamperfehn
5,300 Schleuse Reekenfeld
7,051 Straßenbrücke Brandreeken
7,700 Schleuse Brandreeken
7,790 Reekenfelder Graben
8,697 Straßenbrücke Koksfabrik
11,114 Brücke der Bahnstrecke Cloppenburg–Ocholt
11,200 Schleuse Elisabethfehn
11,300 Tafelbrettgraben
11,325 Straßenbrücke Elisabethfehn
14,326 Straßenbrücke Osterhausen
14,400 Schleuse Osterhausen
14,850 Sagter Ems

Der Elisabethfehnkanal zählt zu den sogenannten sonstigen Binnenwasserstraßen des Bundes und ist der nordwestliche Teil des ehemaligen Hunte-Ems-Kanals, der als Schifffahrtskanal die Hunte von Oldenburg über die Leda mit der Ems verband.

  1. Längen der Hauptschifffahrtswege der Binnenwasserstraßen des Bundes. Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes, abgerufen am 19. Juli 2024.
  2. Küstenkanal und Elisabethfehnkanal. Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee, abgerufen am 19. Juli 2024.
  3. Verzeichnis F der Chronik (Memento vom 22. Juli 2016 im Internet Archive), Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes