Elsterfloßgraben
| Elsterfloßgraben Floßgraben | ||
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Wasserkreuz bei Kötzschau 2013 | ||
| Daten | ||
| Lage | zwischen den Unterläufen von Saale und Weißer Elster | |
| Flusssystem | Elbe | |
| Abfluss über | Saale → Elbe → Nordsee | |
| Quelle als Abzweig der Weißen Elster |
bis 1681 bei Pötewitz ab 1681 bei Crossen 50° 58′ 49″ N, 11° 59′ 12″ O | |
| Quellhöhe | 160 m ü. NN | |
| Mündungen bei | Pegau in den Mühlgraben ⊙ Kötzschau in den Bach ⊙ Wallendorf in die Luppe ⊙ Bad Dürrenberg in die Saale Leipzig in die PleißeKoordinaten: 51° 17′ 25″ N, 12° 3′ 43″ O 51° 17′ 25″ N, 12° 3′ 43″ O
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| Großstädte | Halle, Leipzig | |
| Mittelstädte | Zeitz, Weißenfels, Merseburg | |
| Kleinstädte | Lützen, Bad Dürrenberg, Pegau, Zwenkau | |
| Gemeinden | Crossen, Poserna, Tollwitz, Kötzschau, Wallendorf | |
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Historische Karte zum Elsterfloßgraben von 1748 | ||
Der Elsterfloßgraben ist ein im 16. Jahrhundert zum Holztransport angelegter Kanal von der Weißen Elster in das Gebiet östlich von Weißenfels und Merseburg sowie nach Leipzig. Der Transport geschah durch ungebundenes Flößen (Triften) von kurzen, maximal ein Klafter (etwa 1,7 Meter) langen Stämmen und vor allem Scheiten.
- ↑ Die Verlegung der Grabenquelle geschah nach Falk 1681, nach Schulz bereits 1596; siehe Literaturverweise
- ↑ Rudolf Ludley: Der Floßgraben ...ein Denkmal der Technikgeschichte (deutsch, html). Website der Stadt Lützen. 1. Juli 2011, abgerufen am 19. Februar 2013.
- 1 2 historische Mündung bei Wallendorf an der Luppe, ab ca. 1975 Umleitung des Kötzschauer Elsterfloßgrabens in den Bach nach Tagebauaktivitäten