Erzbistum Krakau

Erzbistum Krakau
Basisdaten
Staat Polen
Kirchenprovinz Krakau
Diözesanbischof Grzegorz Kardinal Ryś
Weihbischof Damian Andrzej Muskus OFM
Janusz Mastalski
Robert Chrząszcz
Emeritierter Diözesanbischof Stanisław Kardinal Dziwisz
Marek Jędraszewski
Emeritierter Weihbischof Jan Zając
Gründung 28. Oktober 1925
Fläche 5730 km²
Dekanate 42 (26.12.2007)
Pfarreien 448 (2023 / AP 2024)
Einwohner 1.609.783 (2023 / AP 2024)
Katholiken 1.539.957 (2023 / AP 2024)
Anteil 95,7 %
Diözesanpriester 1114 (2023 / AP 2024)
Ordenspriester 903 (2023 / AP 2024)
Katholiken je Priester 763
Ständige Diakone 1 (2023 / AP 2024)
Ordensbrüder 1393 (2023 / AP 2024)
Ordensschwestern 2262 (2023 / AP 2024)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Polnisch
Kathedrale Wawelkathedrale
(St. Stanislaus und St. Wenzeslaus)
Anschrift Kuria Metropolitalna
ul. Franciszkanska 3
31-004 Kraków
Polska
Website www.diecezja.krakow.pl
Suffraganbistümer Bistum Bielsko-Żywiec
Bistum Kielce
Bistum Tarnów
Kirchenprovinz

Kirchenprovinz Krakau

Das Erzbistum Krakau (lateinisch Archidioecesis Cracoviensis, polnisch Archidiecezja krakowska) ist ein römisch-katholisches Erzbistum im Westen der Woiwodschaft Kleinpolen. Es ist gleichzeitig Metropolitansitz einer Kirchenprovinz, der seit 1992 neben dem Erzbistum die Suffraganbistümer Bielsko, Żywiec und Tarnów angehören.

Nach dem Erzbistum Posen und gemeinsam mit dem Erzbistum Gnesen gehört Krakau zu den ältesten römisch-katholischen Diözesen in Polen. Durch die Rolle der Wawelkathedrale in Krakau als Grablege der Könige von Polen hat das Erzbistum eine besondere Bedeutung für das polnische Nationalgefühl.