Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden

Basisdaten
Offizieller Name
Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland

Körperschaft des öffentlichen Rechts

Organisationsstruktur
Leitung Präsidentin:
Pastorin Natalie Georgi

Generalsekretär:
Maximilian Zimmermann

Mitgliedschaft Baptistischer Weltbund (BWA),
Europäisch-Baptistische
Föderation (EBF)
,
Vereinigung Evangelischer
Freikirchen (VEF)
,
Konferenz Europäischer
Kirchen (KEK)
,
Arbeitsgemeinschaft Christlicher
Kirchen (ACK)
Regionale
Landesverbände
12
Gemeindemitglieder 31.12.2024: 71.956
Anteil an der
Gesamtbevölkerung
0,1 %
Standorte
Sitz Bad Homburg vor der Höhe
Anschrift Bundesgeschäftsstelle,
Johann-Gerhard-Oncken-Straße 7
14641 Wustermark
Ausbildungsstätte
für Pastoren und
Pastorinnen
Theologische Hochschule Elstal
Offizielle Website
www.baptisten.de

Der Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland (BEFG) ist eine Vereinigung von autonomen Ortsgemeinden verschiedener freikirchlicher Traditionen. In diesem Bund haben sich 1942 der Bund der Baptistengemeinden, der Bund freikirchlicher Christen aus der Tradition der Brüderbewegung sowie die pfingstlichen Elim-Gemeinden zusammengeschlossen. Die einzelnen Gemeinden bezeichnen sich in den meisten Fällen als Evangelisch-Freikirchliche Gemeinden, teilweise mit einem Klammerzusatz, zum Beispiel als „Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde (Baptisten) [Ortsangabe]“.

Neben den im BEFG organisierten Baptistengemeinden gibt es weitere Baptistenunionen sowie nicht in Bünden organisierte Baptistengemeinden in Deutschland.

  1. Julia Grundmann, Neue BEFG-Präsidentin Natalie Georgi: „Als Hoffnungsmenschen die Welt mitgestalten“; eingesehen am 1. Juni 2025
  2. Referat für Kommunikation: BEFG-Mitgliederstatistik 2024: Höchste Zahl an Taufen seit 2019. „Lücke zwischen Austritten und Taufen wird kleiner“. Meldung vom 29. Mai 2025, abgerufen am 10. Juni 2025.
  3. Vgl. Art. 1 Abs. 2 der Verfassung des BEFG (Memento vom 23. September 2015 im Internet Archive) (pdf; 97 kB)