Fünftes Vermögensbildungsgesetz
| Basisdaten | |
|---|---|
| Titel: | Fünftes Gesetz zur Förderung der Vermögensbildung der Arbeitnehmer |
| Kurztitel: | Fünftes Vermögensbildungsgesetz |
| Abkürzung: | 5. VermBG |
| Art: | Bundesgesetz |
| Geltungsbereich: | Bundesrepublik Deutschland |
| Rechtsmaterie: | Arbeitsrecht |
| Fundstellennachweis: | 800-9 |
| Ursprüngliche Fassung vom: | 12. Juli 1961 (BGBl. I S. 909) |
| Inkrafttreten am: | 1. Januar 1961 |
| Neubekanntmachung vom: | 4. März 1994 (BGBl. I S. 406) |
| Letzte Neufassung vom: | 1. Juli 1965 (BGBl. I S. 585) |
| Inkrafttreten der Neufassung am: |
1. April 1965 |
| Letzte Änderung durch: | Art. 51 G vom 5. Dezember 2024 (BGBl. I Nr. 387 vom 5. Dezember 2024) |
| Inkrafttreten der letzten Änderung: |
6. Dezember 2024 (Art. 56 G vom 5. Dezember 2024) |
| GESTA: | B030 |
| Weblink: | Text des 5. VermBG |
| Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten. | |
Das Fünfte Vermögensbildungsgesetz (5. VermBG) regelt in Deutschland die Förderung der Vermögensbildung der Arbeitnehmer durch vereinbarte vermögenswirksame Leistungen der Arbeitgeber.
Vermögenswirksame Leistungen sind Geldleistungen, die der Arbeitgeber für den Arbeitnehmer in der in § 2 des Gesetzes bezeichneten Form anlegt. Nach § 13 besteht Anspruch auf eine Arbeitnehmersparzulage, sofern eine dort bezeichnete Einkommensgrenze nicht überschritten wird.
Für Beamte, Richter, Berufssoldaten und Soldaten auf Zeit gilt das Gesetz entsprechend; die Zahlung an diese Statusgruppen richtet sich hingegen nach dem Gesetz über vermögenswirksame Leistungen.