Falkeplatz
| Falkeplatz | |
|---|---|
| Platz in Chemnitz | |
Falkeplatz bei Nacht | |
| Basisdaten | |
| Ort | Chemnitz |
| Ortsteil | Zentrum |
| Angelegt | 20. Jahrhundert |
| Neugestaltet | 2010 |
| Einmündende Straßen | Bahnhofsstraße, Theaterstraße, Zwickauer Straße |
| Bauwerke | Museum Gunzenhauser |
| Nutzung | |
| Nutzergruppen | Fußverkehr, Radverkehr, Öffentlicher Verkehr |
Der Falkeplatz in Chemnitz (von 1951 bis 1990 Fritz-Heckert-Platz) war und ist einer der verkehrsreichsten Knotenpunkte der Stadt. Er ist kein Platz im herkömmlichen Sinne, sondern eine Kreuzung bzw. ein weiterführender Straßenzug. Er befindet sich an der Stelle des ehemaligen Nikolaitores, das eines der 5 Stadttore der alten Stadtbefestigungsanlage war.
Der Platz hatte seinen Namen zu Ehren des Handschuhfabrikanten Carl Bruno Falke, der ein Wohltäter der Chemnitzer Bevölkerung war und in der Nähe seinen Firmensitz hatte.