Februarkämpfe 1934

Als Februarkämpfe 1934 oder Februaraufstand 1934, auch Österreichischer Bürgerkrieg, werden die bewaffneten Kämpfe in österreichischen Industrieorten vom 12. bis zum 15. Februar 1934 bezeichnet, die zu mehreren Hundert Toten führten.

Gegenüber standen sich in diesen Auseinandersetzungen:

Auslöser für diese Ereignisse war der gewaltsame Widerstand des oberösterreichischen Schutzbundführers Richard Bernaschek und seiner Mitkämpfer gegen die Räumung des Waffenlagers des bereits verbotenen Schutzbundes im Linzer Hotel Schiff.

  1. Katharina Prager: Berthold Viertel und die Möglichkeiten einer biographischen Analyse österreichischer und deutscher kultureller Identität. In: Zeitgeschichte, Heft 3/2010, S. 182 (online bei ANNO).
  2. Leopold Gratz: Liebe Wienerinnen und Wiener!. In: Monatsblatt des Altert(h)ums-Vereines zu Wien / Monatsblatt des Vereines für Geschichte der Stadt Wien (früher Altertums-Verein zu Wien) / Nachrichtenblatt des Vereines für Geschichte der Stadt Wien (Neue Folge des „Monatsblattes“) / Wiener Geschichtsblätter / Beilage Dokumentationen und Informationen, Heft 1/1978, S. 247 (online bei ANNO).
  3. Peter Huemer: Das 34er-Jahr: Widerstand und Heroismus. In: Tageszeitung Der Standard, Wien, 12. Februar 2014, S. 35, und Website des Blattes vom 11. Februar 2014.
  4. Austrofaschismus. In: dasrotewien.at – Weblexikon der Wiener Sozialdemokratie. SPÖ Wien (Hrsg.)