Frankfurter Bürgerbuch

Das Frankfurter Bürgerbuch ist ein Dokument, das von 1311/12 bis 1868 vom Stadtschreiber der Stadt Frankfurt am Main geführt wurde. Es beinhaltete neben dem Bürgereid die jährlich geführten Bürgerlisten, in denen die Neubürger verzeichnet wurden. Daneben ist der Beisasseneid überliefert, der ein vermindertes Bürgerrecht gewährte.

  1. Bestände im Institut für Stadtgeschichte, Absatz 1.2.2 Ratsangelegenheiten und Verwaltung im Allgemeinen
  2. Wolf 1969, S. 170 (Q 60)
  3. Wolf 1969, S. 171 (Q 61) und Isenmann 2012, S. 148.