Freie Evangelische Gemeinden in der Schweiz
| Freie Evangelische Gemeinden in der Schweiz (FEG Schweiz) | |
|---|---|
| Rechtsform | Gemeinnütziger Verein |
| Gründung | 1910 |
| Sitz | Pfäffikon ZH, Schweiz |
| Motto | Vielfalt in Einheit |
| Schwerpunkt | Dachverband der Freien Evangelischen Gemeinden in der Schweiz |
| Aktionsraum | Schweiz |
| Vorsitz | Daniel Rath |
| Beschäftigte | über 300 Angestellte, davon 150 Mitarbeitende mit pastoralen Aufgaben |
| Mitglieder | 94 lokale Gemeinden, ca. 8.000 Mitglieder, ca. 12.500 Gottesdienstbesucher (2017) |
| Website | www.feg.ch |
Der Verband Freie Evangelische Gemeinden in der Schweiz (kurz FEG Schweiz, früher Bund FEG) ist ein gemeinnütziger Gemeindeverband, welcher der pietistisch-evangelikalen Tradition des Protestantismus angehört. Er umfasst vor allem eigenständige Gemeinden, aber auch befreundete Gemeinden sowie Gemeinden der Inlandmission „Vision Schweiz“. Als evangelische Freikirchen sind sie privatrechtlich organisiert und von anderen Kirchen institutionell unabhängig, verstehen sich aber als Teil der weltweiten Gemeinde Jesu Christi.
Glaubensgrundlage der FEG Schweiz und ihrer Gemeinden ist die Bibel. Die Veranstaltungen von Freien Evangelischen Gemeinden stehen allen Interessierten offen. Die Mitarbeit in den Gemeinden und in der FEG Schweiz geschieht aus Überzeugung und vorwiegend ehrenamtlich – mit Zeit, Begabungen und Finanzen.
Die Gemeinden finanzieren sich hauptsächlich aus Spenden ihrer Mitglieder. Die FEG Schweiz unterstützt ihre Gemeinden in geistlicher, personeller und administrativer Hinsicht, und sie gründet neue Gemeinden in der Schweiz, Österreich, Italien, Frankreich, Spanien und Polen. Sie fördert die Gemeinden und ihre Mitglieder dabei, das Evangelium von Jesus Christus zeitgemäss, innovativ und transparent auszuleben und zu kommunizieren.
- ↑ Jahresbericht FEG Schweiz 2015.
- ↑ Andrea Vonlanthen: Die FEG ist sehr gut unterwegs. ideaSpektrum, Liestal 15. November 2017, S. 16.
- ↑ Andrea Vonlanthen: Die FEG ist sehr gut unterwegs. ideaSpektrum, Liestal 15. November 2017, S. 14–17.