Fußball-Bezirksliga Cottbus 1973/74
| Fußball-Bezirksliga Cottbus 1973/74 | |
| Meister | BSG Lokomotive Cottbus (2) |
| Aufsteiger | BSG Lokomotive Cottbus |
| Absteiger | BSG Motor Elsterwerda-Biehla |
| Mannschaften | 16 |
| Spiele | 240 |
| Tore | 704 (ø 2,93 pro Spiel) |
| Zuschauer | 72.000 (ø 300 pro Spiel) |
| Torschützenkönig | Manfred Kunze (SG Dynamo Lübben; 19 Tore) Harry Stöhr (BSG Motor Finsterwalde-Ost; 19 Tore) |
| Gelbe Karten | 220 (ø 0,92 pro Spiel) |
| Rote Karten | 10 (ø 0,04 pro Spiel) |
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| ↑ DDR-Liga 1973/74 3 Staffeln der Bezirksklasse Cottbus (Ost, Mitte und West) ↓ | |
Die Fußball-Bezirksliga Cottbus 1973/74 war die 22. Austragung der vom Bezirksfachausschuss (BFA) Fußball Cottbus durchgeführten Bezirksliga Cottbus. Sie war die höchste Spielklasse im Bezirk Cottbus und die dritthöchste im Ligasystem auf dem Gebiet des DFV.
Die BSG Lokomotive Cottbus sicherte sich nach 1955 mit einem Punkt Vorsprung auf die BSG Fortschritt Spremberg den zweiten Bezirksmeistertitel und stieg direkt in die übergeordnete DDR-Liga auf.
In eine der untergeordneten Bezirksklassestaffeln stieg nur der Vorjahresaufsteiger BSG Motor Elsterwerda-Biehla ab. Als zweiter Absteiger galt nach dem Abstieg der ASG Vorwärts Cottbus aus der DDR-Liga, deren eigene Zweitvertretung. In der Sommerpause wurden jedoch die Leistungskollektive von Vorwärts Cottbus nach Kamenz kommandiert und stärkten fortan die ASG Vorwärts Kamenz, die in die Bezirksliga Dresden eingegliedert wurde. Im Gegenzug stiegen zur Folgesaison die drei Sieger der Bezirksklassestaffeln, die BSG Chemie Döbern nach zehnjähriger Abwesenheit (Staffel Ost), die Zweitvertretung der BSG Aktivist Brieske-Senftenberg (Staffel Mitte) als Bezirksliganeuling und der Vorjahresabsteiger die BSG Empor Mühlberg (Staffel West) auf.