Fußball-Bezirksliga Cottbus 1974/75
| Fußball-Bezirksliga Cottbus 1974/75 | |
| Meister | BSG Energie Cottbus II (1) |
| Aufsteiger | BSG Energie Cottbus II |
| Absteiger | BSG Aktivist Brieske-Senftenberg II BSG Empor Mühlberg BSG Chemie „W.-P.-St.“ Guben BSG Motor Finsterwalde-Ost |
| Mannschaften | 16 |
| Spiele | 240 |
| Tore | 715 (ø 2,98 pro Spiel) |
| Zuschauer | 83.000 (ø 346 pro Spiel) |
| Torschützenkönig | Klaus-Dieter Kirschner (BSG Einheit Forst; 21 Tore) |
| Gelbe Karten | 245 (ø 1,02 pro Spiel) |
| Rote Karten | 13 (ø 0,05 pro Spiel) |
| ← Bezirksliga Cottbus 1973/74 | |
| ↑ DDR-Liga 1974/75 3 Staffeln der Bezirksklasse Cottbus (Ost, Mitte und West) ↓ | |
Die Fußball-Bezirksliga Cottbus 1974/75 war die 23. Austragung der vom Bezirksfachausschuss (BFA) Fußball Cottbus durchgeführten Bezirksliga Cottbus. Sie war die höchste Spielklasse im Bezirk Cottbus und die dritthöchste im Ligasystem auf dem Gebiet des DFV.
Die Zweitvertretung der BSG Energie Cottbus sicherte sich mit vier Punkten Vorsprung auf die BSG Einheit Forst den Bezirksmeistertitel und stieg direkt in die übergeordnete DDR-Liga auf.
Durch den Abstieg der BSG Aktivist Brieske-Senftenberg aus der DDR-Liga, wurde die eigene Zweitvertretung nach einer Saison in die Bezirksklasse zurückgestuft. Weitere Absteiger in eine der untergeordneten Bezirksklassestaffeln waren Vorjahresaufsteiger BSG Empor Mühlberg, die BSG Chemie „W.-P.-St.“ Guben nach elfjähriger Zugehörigkeit und die BSG Motor Finsterwalde-Ost nach sieben Spielzeiten ab. Im Gegenzug stiegen zur Folgesaison die drei Sieger der Bezirksklassestaffeln, die SG Dynamo Cottbus (Staffel Ost) nach drei Spielzeiten, die BSG Chemie Weißwasser (Staffel Mitte) nach sechsjähriger Abwesenheit und die TSG Tettau (Staffel West) als Bezirksliganeuling auf. Aus der DDR-Liga kam neben Brieske-Senftenberg noch die BSG Lokomotive Cottbus nach nur einer Saison hinzu.